Wildparadies Tripsdrill
Mehr als 60 Tierarten, begehbare Gehege, Greifvogelvorführungen und Walderlebnisse neben dem Erlebnispark Tripsdrill.

Foto: 4028mdk09 · CC BY-SA 3.0 · Aufnahme: 25. Mai 2010
Im Wildparadies steht die Begegnung mit heimischen und europäischen Tierarten im Vordergrund. Wege durch Wald und Gehege, Fütterungen und Vorführungen machen den Park zu einem eigenständigen Ziel – auch ohne Besuch des Freizeitparks.
Das Ziel entdecken
Der Betreiber nennt mehr als 60 Tierarten. Besucherinnen und Besucher erleben unter anderem Wildtiere und Greifvögel; einzelne Gehege sind begehbar und schaffen besonders nahe Beobachtungsmöglichkeiten.
Zum Angebot gehören außerdem ein Walderlebnispfad und Spielbereiche. Tiere bestimmen jedoch ihren eigenen Rhythmus, sodass Sichtbarkeit und Programmpunkte nie wie eine feste Fahrplanleistung behandelt werden sollten.
Besuch planen
Vorführungen und Fütterungen finden zu veröffentlichten Zeiten statt, können aber aus betrieblichen oder tiermedizinischen Gründen geändert werden. Die Tagesinformation des Parks ist maßgeblich.
Feste Schuhe sind für die teils naturnahen Wege sinnvoll. Wer Erlebnispark und Wildparadies kombiniert, sollte Wegezeiten und unterschiedliche Schließzeiten einplanen.
Tierbeobachtung braucht Ruhe
Ein Wildparkbesuch unterscheidet sich von einer festen Showfolge. Tiere können ruhen, sich zurückziehen oder an warmen Tagen weniger aktiv sein. Wer langsam geht und Beobachtungszeit zulässt, entdeckt häufig mehr als bei einem schnellen Wechsel von Gehege zu Gehege.
Fütterungsrunde und Flugvorführung werden professionell geführt. Eigene Fütterungsversuche, Rufen oder das Übertreten von Absperrungen gefährden Tiere und Gäste. Wegen frei laufender Tiere sind Hunde nach Betreiberangabe nicht erlaubt.
Der Park umfasst mehr als 47 Hektar und damit längere Wege, als der Begriff „nur wenige Minuten vom Erlebnispark“ vermuten lässt. Wetterfeste Kleidung, feste Schuhe und Pausen gehören zur Planung; Barfußpfad und Spielangebote verlängern den Besuch zusätzlich.
Fütterungen und Flugschau vermitteln Tierwissen, doch auch stille Beobachtung gehört zum Besuch. Schul- und Jugendgruppen können den ausgezeichneten Umweltbildungsbereich nutzen und vorher Lernziele vereinbaren. Grillstellen und Gastronomie haben eigene Betriebszeiten und stehen nicht jederzeit zur Verfügung. Für selbst mitgebrachtes Essen gelten die ausgewiesenen Bereiche und Regeln. Gruppen sollten Reservierungen frühzeitig klären.
Nicht verpassen
Tierbeobachtung
Wildtiere in naturnahen Gehegen.
Greifvögel
Vorführungen nach aktuellem Tagesplan.
Walderlebnis
Wege und Spielangebote im Grünen.
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